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Adolf Sauerland
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Sauerland ( 4. Juni 1955 in Duisburg-Wehofen) ist ein deutscher Kommunalpolitiker (CDU). Er ist nach Dr. Heinrich Weitz (OB von 1945 - 1947) und Dr. Leo Storm (OB von 1947-1948) seit 2004 der dritte CDU-Oberbürgermeister der Stadt Duisburg nach dem Zweiten Weltkrieg. Sauerland studierte Maschinenbau, Geschichte und Pädagogik an der Universität-Gesamthochschule Duisburg und arbeitete bis zu seiner Wahl als Oberstudienrat am Berufskolleg Uerdingen in der Nachbarstadt Krefeld. Seit 1980 ist er Mitglied der CDU sowie der Jungen Union. Als Kommunalpolitiker war Sauerland zuerst im Duisburger Stadtbezirk Walsum, dann im Rat der Stadt Duisburg tätig. Nach einer Stichwahl gegen die Amtsinhaberin Bärbel Zieling (SPD), bei der er mehr als 60% der Stimmen erhielt, löste er diese im Oktober 2004 als Oberbürgermeisterin der Stadt ab.

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Stand: 24.05.2020
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Adolf-Luther-Stiftung
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Die Adolf-Luther-Stiftung wurde 1989 vom Lichtkünstler Adolf Luther in Krefeld gegründet. Der Zweck der Stiftung besteht in der Förderung und Unterstützung der Erforschung der geistigen Grundlagen der konkreten Kunst, der Bewahrung des künstlerischen Werkes des Stifters und seiner Sammlung. Alle zwei Jahre verleiht die Stiftung einen Kunstpreis an junge Künstler, die jenseits der darstellenden, abbildenden Kunst arbeiten.

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Adolf Heyden
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Adolf Heyden ( 15. Juli 1838 in Krefeld, 11. Juni 1902 in Berlin) war ein deutscher Architekt. In Zusammenarbeit mit Walter Kyllmann (Büro Kyllmann und Heyden) gehörte er zu den bekanntesten Berliner Architekten des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Zu den bekanntesten Bauten dieser Architektengemeinschaft gehörte die Kaisergalerie in Berlin. Adolf Heyden ging in Krefeld und Gütersloh zur Schule, wechselte später auf das Gymnasium in Düsseldorf und besuchte schließlich die Orovinciakl-Gewerbeschule in Krefeld. 1857 ging er nach Berlin, und begann das Studium an der Berliner Bauakademie, wo Friedrich August Stüler sein Lehrer und Gönner wurde. Auf dessen Vermittlung war ihm bereits im Jahr 1859 die selbstständige Leitung der Restaurierungsarbeiten am Herforder Münster übertragen worden. Nach Beendigung dieser Arbeiten kehrte er Anfang 1861 nach Berlin zurück, gewann 1863 den Schinkelpreis, der ihm eine Studienreise ermöglichte, die ihn ab April 1863 nach Paris, Nord- und Südfrankreich sowie Italien führte.

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Adolf Luther
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Adolf Luther ( 25. April 1912 in Uerdingen, 20. September 1990 in Krefeld) war ein deutscher Jurist, Künstler und Bildhauer. Er war ein Hauptvertreter der kinetischen Kunst und Optical Art. Luther studierte von 1938 an Rechtswissenschaften an der Universität Bonn und promovierte 1943 zum Dr. jur. Bereits von 1942 an widmete er sich der Malerei, zugunsten der er 1957 seinen Beruf als Richter aufgab.

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Adolf von der Leyen
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf von der Leyen ( 1624/1625, 1698) war ein Unternehmer aus Radevormwald. Er gilt als Begründer der Krefelder Seidenindustrie und Stammvater der Linie der von der Leyen in Krefeld und somit der Dynastie der sogenannten Seidenbarone. Die Eltern von Adolf von der Leyen kamen aus Radevormwald, die dort Posamentwirker und Posamenthändler waren. Sein Vater, der ebenfalls den Vornamen Adolf trug, wurde ca. 1590 bis 1595 geboren und verstarb 1624 oder 1625. Noch kurz vorher war er 1623 und 1624 auf einer Frankfurter Messe als Bandhändler nachweisbar. Seine Mutter, Entgen (Anna), führte nach dem Tod ihres Mannes das Geschäft in Radevormwald zunächst fort. In einem Radevormwalder Taufverzeichnis wurde sie 1638 als ziemlich verschuldet vermerkt. Es hieß dort weiter, dass sie zwei Häuser und Ländereien geerbt hatte.

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Adolf Dembach
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Dembach ( 3. September 1894 in Krefeld-Uerdingen, 14. Oktober 1982) war ein deutscher Politiker (Zentrum, CDU). Dembach besuchte nach der Volksschule die Berufsschule und schloss eine Lehre als Schlosser ab. Er belegete Volkswirtschaftliche und staatspolitische Kurse und trat 1918 der Deutschen Zentrumspartei bei. Bereits ab 1911 war er christlicher Gewerkschafter und war auch Mitglied des katholischen Arbeitervereins. Von 1924 bis 1933 und ab 1945 war er Stadtverordneter in Krefeld.

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Adolf von Randow
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Eduard Adolf von Randow ( 15. August 1828 in Schweidnitz, Schlesien, 9. März 1911) war ein deutscher Bildhauer, Bankier und Mitglied des Landtages der Rheinprovinz. Eduard Adolf von Randow verspürte schon früh den Drang Künstler zu werden und ließ sich zum Bildhauer ausbilden. Mit 23 Jahren ging er 1851 nach Rom, wo er sich dem dort 1845 gegründeten Deutschen Künstlerverein anschloss. Hier in Rom lernt er 1854 die damals 16-jährige Elisabeth von Beckerath kennen, die Tochter des Bankiers und Kommerzienrats Hermann von Beckerath, die er in Krefeld am 19. Mai 1857 heiratete. Die Zustimmung des Vaters erkaufte er sich dadurch, dass er sich zum Kaufmann und Bankier ausbilden ließ.

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Adolf von Beckerath
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Franz Adolf von Beckerath ( 17. August 1834 in Krefeld/Schloss Krakau, 28. Dezember 1915 in Berlin) war ein deutscher Kunstsammler. Unter den gründerzeitlichen Sammlungen alter Kunst im deutschsprachigen Raum ist seine Sammlung nur mit der des Adalbert von Lana zu vergleichen. Um nur einige Namen zu nennen, die man in der Beckerath-Sammlung findet: Stefano da Verona, Filippo Lippi, Botticelli, Michelangelo, Tizian, Dürer, Rubens, Van Dyck, Rembrandt, François Boucher. Zeitgenossen wie Friedländer und Bode, die es beurteilen konnten, attestierten Beckerath Kunstsinn und historisches Verständnis .

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Paris - Krefeld, Bd.2
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Der Auftritt von Yves Klein (1928–1962) in Deutschland dauerte vier Jahre – von seiner Einzelausstellung in der Düsseldorfer Galerie Alfred Schmela im Januar 1957 bis zu der im Krefelder Museum Haus Lange bei Paul Wember im Januar 1961. Klein trug das Konzept der Monochromie nach Deutschland, das die künstlerische Avantgarde im Rheinland entscheidend inspirierte. Über den Einfluss Kleins und seines monochromen Konzepts im Zusammenhang mit Ausstellungen der Zero-Gruppe ist schon vieles gesagt worden. Dass Klein auch für Joseph Beuys ein entscheidender Impulsgeber war – so die These der Herausgeberin über Joseph Beuys und Yves Klein –, lässt sich ebenfalls anhand des spezifischen Einsatzes von Farbe bei beiden Künstlern belegen. Beuys hat auf das Blau der Arbeiten von Yves Klein auf die ihm eigene, in seinem Kunstverständnis begründete Art eine Antwort gegeben: mit der Farbe Braun, die seit Anfang der 1960er Jahre ebenso zu einem Erkennungsmerkmal seiner Kunst wurde wie die Farbe Blau für Klein. Die vergleichende Betrachtung desBildmittels der Farbe ist ein Schlüssel zum Verständnis des künstlerischen Konzepts beider Künstler und weist auf eine verborgene Verwandtschaft hin. Auch für die Krefelder Künstler Adolf Luther und Herbert Zangs und den Verlauf der Entwicklung ihres Werks spielten die Farbe und das monochrome Konzept Yves Kleins eine entscheidende Rolle. Der Streit um die Farbe Schwarz, den Luther anlässlich einer Galerieausstellung 1961 mit seinem Krefelder Künstlerkollegen Herbert Zangs führte, wirft ein Licht auf das künstlerische Klima jener Zeit, als die Farbe Erkennungsmerkmal und Ausdruck eines individuellen künstlerischen Konzepts wurde. Klaus Honnef, der beide Krefelder Künstler gekannt und ausgestellt hat, erklärt ihre Beziehung zu einer der besonderen Art, vor allem auch vor dem Hintergrund der damals einflussreichen und dominanten Gruppe der ZERO-Künstler in Düsseldorf. Der Anspruch, eine Farbe für sich zu behaupten betraf auch die Farbe Weiß. Nicht nur Piero Manzoni und Yves Klein, die ZERO-Künstler und Adolf Luther, auch Herbert Zangs steht mit seinen „verweißten“ Bildobjekten, bei denen sich an mehreren Stellen die Frage nach der Korrektheit Ihrer Datierung stellt, bis zum heutigen Tag in der Diskussion. Susannah Cremer- Bermbach, die 1996 eine Werkmonografie zu Herbert Zangs verfasst hat, widmet diesem nicht unumstrittenen Künstler und dem Problem der Datierung seiner Verweißungen eine ausführliche Betrachtung, in die sie neueste Forschungsergebnisse einfließen lässt. Mit dem Thema Farbe, das sich für die kunsthistorische Betrachtung der Nachkriegsmoderne als von besonderer Bedeutung erweist, setzt die Adolf-Luther-Stiftung ihr Forschungsprojekt zum Kunstraum Paris–Krefeld, dem sie in ihrer Silbernen Reihe nachspürt, fort.

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