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Migrationslinguistik. Eine kritische Betrachtun...
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Migrationslinguistik. Eine kritische Betrachtung von drei ausgewählten Forschungswerken von John Peterson Thomas Krefeld und Utz Maas ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.04.2020
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Migrationslinguistik. Eine kritische Betrachtun...
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Migrationslinguistik. Eine kritische Betrachtung von drei ausgewählten Forschungswerken von John Peterson Thomas Krefeld und Utz Maas ab 13.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.04.2020
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Gewalt im sozialen Nahraum II
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Vorwort Modellprojekt zur Implementierung eines Rechtsmedizinischen Kompetenzzentrums für die Untersuchung von Opfern von Gewalt in Hamburg Dragana Seifert; Axel Heinemann und Klaus Püschel; Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Gewaltschutzgesetz - Ein Beispiel für die ressortübergreifende Zusammenarbeit Dr. Helmut Fünfsinn, Hessisches Justizministerium Sind Partnertötungen präventabel? Uwe Stürmer, Innenministerium Baden-Württemberg Häusliche Gewalt aus medizinischer Perspektive Heide Mark; Ärztin aus Berlin Heute Opfer - Morgen Täter? Kinder und Jugendliche im Kontext häuslicher Gewalt - ein verkanntes Problem Yvonne Wilms Falldarstellungen aus Hamburger Kriminalakten Frau Susanne Ritter-Witsch, Polizei Hamburg Polizeiarbeit und Stalking Jens Hoffmann, Arbeitsstelle für Forensische Psychologie, Technische Universität Darmstadt Erfahrungen von Stalking-Opfern mit der Polizei im Bundesland Hessen Ursula Simonis, Hessische Polizei Gewalt in der Begleitung von behinderten Menschen Heiner Bartelt; Kinderheilstätte Nordkirchen Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen Sebastian Wessel, Polizeipräsidium Krefeld Gewalt gegen Senioren in pflegerischen Beziehungen - Vernachlässigung und Misshandlung Otto Inhester; Pflegewissenschaftler Dorsten Lebensqualität und Würde pflegebedürftiger Menschen in Zeiten der Minutenpflege Claus Fussek, Sozialpädagoge und Leiter der Vereinigung Integrationsförderung (ViF) "Alter - ein Risiko?" Überblick über ein Symposium des Landespräventionsrates NRW Yvonne Wilms Angaben zu den Herausgebern Die Gewalt im sozialen Nahraum hat viele Facetten. Im vorliegenden Band werden zunächst anknüpfend an den Band "Gewalt im sozialen Nahraum I" noch offene Aspekte und Perspektiven zur Häuslichen Gewalt aufgegriffen. So wird ein interessantes rechtsmedizinisches Modellprojekt vorgestellt, eine juristische Perspektive erläutert und es kommt die Betrachtung aus ärztlicher Sicht zu Wort. Dieser Teil wird mit Überlegungen zur Prävention von Partnertötungen abgeschlossen. An das Thema Häusliche Gewalt anknüpfend beschäftigen sich mehrere Autorinnen und Autoren mit dem Problemfeld Stalking. Bei diesem Thema, dass erst vor kurzem intensiv aufgegriffen wurde, interessiert insbesondere die Optimierung polizeilicher Handlungsstrategien um Umgang mit Tätern und Opfern. Danach werden Aspekte der Gewalt gegen behinderte Menschen und der Gewalt gegen Senioren aufgegriffen. Hierbei handelt es sich um zwei besonders verletzliche Opfergruppen, die häufig nur begrenzte oder gar keine Möglichkeit zur Gegenwehr haben und den Tätern / Täterinnen regelmäßig in Abhängigkeitsverhältnissen ausgeliefert sind. Hier ist von einem großen Dunkelfeld auszugehen, da solche Taten nur selten zur Anzeige gelangen. Gerade wegen der besonderen Lage der Opfer müssen die staatlichen Organe jedoch zukünftig versuchen, sich besser in diesen Feldern zu positionieren. So bietet dieses Buch zu weiteren, wesentlichen Feldern der Gewalt im sozialen Nahraum qualifizierte Informationen zu den Phänomenen, den Ursachen und zu Ansätzen einer Optimierung im Sinne eines verbesserten Opferschutzes.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Gewalt im sozialen Nahraum II
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Vorwort Modellprojekt zur Implementierung eines Rechtsmedizinischen Kompetenzzentrums für die Untersuchung von Opfern von Gewalt in Hamburg Dragana Seifert; Axel Heinemann und Klaus Püschel; Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Gewaltschutzgesetz - Ein Beispiel für die ressortübergreifende Zusammenarbeit Dr. Helmut Fünfsinn, Hessisches Justizministerium Sind Partnertötungen präventabel? Uwe Stürmer, Innenministerium Baden-Württemberg Häusliche Gewalt aus medizinischer Perspektive Heide Mark; Ärztin aus Berlin Heute Opfer - Morgen Täter? Kinder und Jugendliche im Kontext häuslicher Gewalt - ein verkanntes Problem Yvonne Wilms Falldarstellungen aus Hamburger Kriminalakten Frau Susanne Ritter-Witsch, Polizei Hamburg Polizeiarbeit und Stalking Jens Hoffmann, Arbeitsstelle für Forensische Psychologie, Technische Universität Darmstadt Erfahrungen von Stalking-Opfern mit der Polizei im Bundesland Hessen Ursula Simonis, Hessische Polizei Gewalt in der Begleitung von behinderten Menschen Heiner Bartelt; Kinderheilstätte Nordkirchen Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen Sebastian Wessel, Polizeipräsidium Krefeld Gewalt gegen Senioren in pflegerischen Beziehungen - Vernachlässigung und Misshandlung Otto Inhester; Pflegewissenschaftler Dorsten Lebensqualität und Würde pflegebedürftiger Menschen in Zeiten der Minutenpflege Claus Fussek, Sozialpädagoge und Leiter der Vereinigung Integrationsförderung (ViF) "Alter - ein Risiko?" Überblick über ein Symposium des Landespräventionsrates NRW Yvonne Wilms Angaben zu den Herausgebern Die Gewalt im sozialen Nahraum hat viele Facetten. Im vorliegenden Band werden zunächst anknüpfend an den Band "Gewalt im sozialen Nahraum I" noch offene Aspekte und Perspektiven zur Häuslichen Gewalt aufgegriffen. So wird ein interessantes rechtsmedizinisches Modellprojekt vorgestellt, eine juristische Perspektive erläutert und es kommt die Betrachtung aus ärztlicher Sicht zu Wort. Dieser Teil wird mit Überlegungen zur Prävention von Partnertötungen abgeschlossen. An das Thema Häusliche Gewalt anknüpfend beschäftigen sich mehrere Autorinnen und Autoren mit dem Problemfeld Stalking. Bei diesem Thema, dass erst vor kurzem intensiv aufgegriffen wurde, interessiert insbesondere die Optimierung polizeilicher Handlungsstrategien um Umgang mit Tätern und Opfern. Danach werden Aspekte der Gewalt gegen behinderte Menschen und der Gewalt gegen Senioren aufgegriffen. Hierbei handelt es sich um zwei besonders verletzliche Opfergruppen, die häufig nur begrenzte oder gar keine Möglichkeit zur Gegenwehr haben und den Tätern / Täterinnen regelmäßig in Abhängigkeitsverhältnissen ausgeliefert sind. Hier ist von einem großen Dunkelfeld auszugehen, da solche Taten nur selten zur Anzeige gelangen. Gerade wegen der besonderen Lage der Opfer müssen die staatlichen Organe jedoch zukünftig versuchen, sich besser in diesen Feldern zu positionieren. So bietet dieses Buch zu weiteren, wesentlichen Feldern der Gewalt im sozialen Nahraum qualifizierte Informationen zu den Phänomenen, den Ursachen und zu Ansätzen einer Optimierung im Sinne eines verbesserten Opferschutzes.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Migrationslinguistik. Eine kritische Betrachtun...
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Migrationslinguistik. Eine kritische Betrachtung von drei ausgewählten Forschungswerken von John Peterson Thomas Krefeld und Utz Maas ab 13.99 EURO Akademische Schriftenreihe

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Stand: 10.04.2020
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Dimensionen der Ästhetik
24,50 € *
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Die Ästhetik als philosophische Teildisziplin ist für die Sportwissenschaft von zentraler Bedeutung. Dieser Band versteht sich als multidisziplinäre Zusammenschau und zeigt auf welche Weise und auf welchen verschiedenen wissenschaftlichen Ebenen die Ästhetik präsent ist bzw. verarbeitet werden kann.Inhalt: Jochen Stücke: Begegnungen mit Barbara Ränsch-Trill · Heino R. Möller: Im Blick zurück nach vorn: Paradiese um 1900. Variationen über ein Thema · Claus-Artur Scheier: Zeiten der Metamorphose · Elk Franke: Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports - Kulturanthropologische Anmerkungen · Eckhard Meinberg: Anthropologie und Ästhetik - Ein unzertrennliches Duo · Volker Schürmann: Sinn der Bewegung - Vorüberlegungen im Anschluß an Plessner · Hans Lenk: Die achte Freie Kunst · Franz Bockrath: Inszenierte Erinnerungen - Zur Technologisierung des Körpers am Beispiel der Haut · Arno Müller: Ästhetik, Schmerzerfahrungen und Risikosport · Thomas Schierl: Ästhetik als Mehrwert journalistischer (Sport-)Fotografie · Tim Nebelung: Sportphilosophie als Integrationsdisziplin der Sportwissenschaft. Chance und Herausforderung für die Sportphilosophie · Biographische AngabenDass Barbara Ränsch-Trill mehr als nur 'ästhetische Anstöße' gegeben hat, davon zeugen auch manche Beiträge dieser Festschrift.:Der Leser, der nach einer systematischen Reihenfolge der Beiträge sucht, wird die Begründung darin finden, dass sie - grob gesehen - der Chronologie entspricht, nach der Barbara Ränsch-Trill auf die Autoren an ihren verschiedenen Stationen gestoßen ist. Erstaunlicherweise ergeben sich anhand dieses Schlüssels aber ebenfalls inhaltliche Aneinanderreihungen und Zusammenhänge. Letztlich versteht sich dieser Band als multidisziplinäre Zusammenschau, auf welche Weise und auf welch verschiedenen wissenschaftlichen Ebenen die Ästhetik präsent ist bzw. verarbeitet werden kann. Dies bezeugt ebenso die unterschiedliche wissenschaftliche Heimat der Autoren.Anschaulich wird dies an den Erinnerungen von Jochen Stücke, Hochschule Niederrhein in Krefeld, dem 'ersten habilitierten Schüler' von Barbara Ränsch-Trill, wie sie selbst oftmals betonte. Sein Text, in dem er von seinen Begegnungen mit Barbara Ränsch-Trill erzählt und das Verhältnis von Kunst und Philosophie umreißt, sowie seinen Skizzen zu Theophrasts Charakteren veranschaulichen die Wirkung der zu Ehrenden und beantwortet die Frage, warum ihr eine Festschrift gebührt. Im zweiten, mit Bildern untermalten Beitrag schildert Heino R. Möller - em. Professor für Kunstpädagogik und ehemaliger Kollege von Barbara Ränsch-Trill an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig - in umfangreicher Weise, welcher Art die Paradiesvorstellungen um 1900 waren. Dabei zeigt er, dass es die Kunst selbst ist, die mit diesen Bildern die Wirklichkeit des Paradieses schöpferisch erscheinen lässt und damit die grundlegende Sehnsucht des Menschen verbildlicht.Der erste philosophische Beitrag im engeren Sinne stammt von Claus-Artur Scheier - ebenfalls ein Kollege von Barbara Ränsch-Trill aus Braunschweiger Zeiten und gleichzeitig Mitgutachter ihrer Habilitationsschrift. Darin streift er mit seiner Explikation der Zeiten der Metamorphose den philosophischen 'Welt-Zugang' von Barbara Ränsch-Trill, nämlich den der 'Gestaltung, Umgestaltung'.Die Reihe sportphilosophischer Beiträge eröffnet Bernd Wirkus, der Barbara Ränsch-Trill von Beginn an im Philosophischen Seminar der Kölner Sporthochschule begleitet hat. Er diskutiert den neuartigen Sportansatz von H. U. Gumbrecht (2005), indem er das Phänomen der Faszination am Sport bzw. jene besonderen 'Präsenzerlebnisse', mit der der Sport die Menschen in seinen Bann zieht, untersucht.Das Faszinierende im Sport analysiert ebenfalls Elk Franke, von der Humboldt-Universität Berlin, in seiner kulturanthropologischen Studie 'Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports'. Dabei betrachtet er mittels der Semiotik die Strukturbedingungen des Wettkampfes und stellt fest, dass Sport eine ebensolche Sonderwelt wie Kunst oder Theater ist, aber im Gegensatz dazu keine eigene Botschaft transferiert.Daran anschließend stellt Hans Lenk - der 'Urvater' der deutschsprachigen Sportphilosophie - in ähnlicher Weise die Frage, was Sport mit Kunst gemein hat. Dabei geht es ihm weniger darum, ob Sport Kunst ist oder sein kann als vielmehr darum, ob nicht Züge am Sport besser zu verstehen sind, sofern man 'Merkmale der Kunst als ein Deutungsmodell benutzt'. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass der Sport zwar nicht als eine der Schönen Künste, sehr wohl aber als achte Freie Kunst gesehen werden kann.Eckhard Meinberg, langjähriger Kollege und Flurnachbar von Barbara Ränsch-Trill, zeigt in seinem Beitrag mit der systematischen Darstellung unterschiedlicher philosophischer Betrachtungseisen, inwieweit Anthropologie und Ästhetik ein 'unzertrennliches Duo' sind. Dies wird nicht nur durch die zahlreichen Verflechtungsmöglichkeiten beider Bereiche deutlich, sondern insbesondere dadurch, dass das Ästhetische die Anthropologie inhaltlich mitgestaltet.Volker Schürmann, Universität Leipzig, expliziert in seinem Beitrag den 'Sinn der Bewegung' unter Aufnahme und Weiterführung von H. Plessner. Dabei geht es ihm aber nicht - wie man auf den ersten Blick meinen könnte - um die Bedeutung bzw. den Zweck der Bewegung, sondern um den Bewegungssinn als Sinn für Atmosphärisches.Franz Bockrath, Technische Universität Darmstadt, ist der Geschichte und den Motiven des wenig wissenschaftlich bearbeiteten Gebietes des Tätowierens auf der Spur. In seiner kulturanthropologischen Betrachtung stellt er den damit einhergehenden Bezug zu Haut und Körper dar und skizziert die Intentionen.Während bei Bockrath ein schmerzvoller Prozess und das als ästhetisch bewertete Endprodukt, das Tatoo, im Blickpunkt stehen, zeigt Arno Müller, Universität Erfurt, langjähriger Mitarbeiter und Doktorand von Barbara Ränsch-Trill, dass ästhetische und zugleich schmerzliche Erfahrung sich nicht ausschließen. Dabei spricht er von einer 'Ästhetik des Schmerzes' und macht dies am Risikosport und an Grenzsituationen deutlich.Inwieweit die 'Ästhetik als Mehrwert journalistischer (Sport-)Fotografie' verstanden und begründet werden kann, beantwortet Thomas Schierl - ebenfalls Flurnachbar Barbara Ränsch-Trills. Dabei fokussiert er die Rolle der Ästhetik in den Medien und legt dar auf welche Weise Ästhetik im Bereich des Sports sowohl produziert als auch rezipiert wird.Den Abschluss des Bandes bildet der wissenschaftstheoretische Beitrag von Tim Nebelung, Doktorand und langjähriger Mitarbeiter von Barbara Ränsch-Trill. Da die zu Ehrende sich stets für die generelle Notwendigkeit der Philosophie im Kontext der Sportwissenschaft ausgesprochen hat, versucht dieser Beitrag zu eröffnen, welche Rolle die (Sport-)Philosophie als Integrationsdisziplin der Sportwissenschaft spielen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Die Regelungen von Täterschaft und Teilnahme im...
43,22 € *
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Diese rechtsvergleichende Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, wie Täterschaft und Teilnahme im Europäischen Wirtschaftsstrafrecht ausgestaltet sind. Besonderes Augenmerk richtet die Untersuchung auf die Frage der Strafbarkeit des Unternehmensleiters für deliktisches Verhalten seiner Untergebenen - eine zentrale und moderne Fragestellung aus dem Bereich von Täterschaft und Teilnahme. Der Vergleich wird anhand einer exemplarischen Betrachtung der Rechtsordnung Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich und Englands durchgeführt. Zur Autorin: Henrike Stein, geb. 1971, Dr. iur, studierte Rechtswissenschaft in Regensburg, Liège (Belgien) und Freiburg im Breisgau, 1999 Promotion an der Universität Freiburg. Sie ist als Richterin am Landgericht Krefeld tätig. Fazit: Dieses hervorragende Buch wird nicht nur bei mit "europastrafrechtlichen" Fragen befassten Legisten Anklang finden, sondern kann freilich auch jenen, die sich mit Fragen und Teilnahmestrafbarkeit wissenschaftlich befassen, oder auch Praktikern, die möglicherweise im Bereich zwischenstaatlicher Rechtshilfe auf der Suche nach Antworten sind, uneingeschränkt empfohlen werden." (Journal für Rechtspolitik, Heft 3/2004)

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Paris - Krefeld, Bd.2
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Der Auftritt von Yves Klein (1928–1962) in Deutschland dauerte vier Jahre – von seiner Einzelausstellung in der Düsseldorfer Galerie Alfred Schmela im Januar 1957 bis zu der im Krefelder Museum Haus Lange bei Paul Wember im Januar 1961. Klein trug das Konzept der Monochromie nach Deutschland, das die künstlerische Avantgarde im Rheinland entscheidend inspirierte. Über den Einfluss Kleins und seines monochromen Konzepts im Zusammenhang mit Ausstellungen der Zero-Gruppe ist schon vieles gesagt worden. Dass Klein auch für Joseph Beuys ein entscheidender Impulsgeber war – so die These der Herausgeberin über Joseph Beuys und Yves Klein –, lässt sich ebenfalls anhand des spezifischen Einsatzes von Farbe bei beiden Künstlern belegen. Beuys hat auf das Blau der Arbeiten von Yves Klein auf die ihm eigene, in seinem Kunstverständnis begründete Art eine Antwort gegeben: mit der Farbe Braun, die seit Anfang der 1960er Jahre ebenso zu einem Erkennungsmerkmal seiner Kunst wurde wie die Farbe Blau für Klein. Die vergleichende Betrachtung desBildmittels der Farbe ist ein Schlüssel zum Verständnis des künstlerischen Konzepts beider Künstler und weist auf eine verborgene Verwandtschaft hin. Auch für die Krefelder Künstler Adolf Luther und Herbert Zangs und den Verlauf der Entwicklung ihres Werks spielten die Farbe und das monochrome Konzept Yves Kleins eine entscheidende Rolle. Der Streit um die Farbe Schwarz, den Luther anlässlich einer Galerieausstellung 1961 mit seinem Krefelder Künstlerkollegen Herbert Zangs führte, wirft ein Licht auf das künstlerische Klima jener Zeit, als die Farbe Erkennungsmerkmal und Ausdruck eines individuellen künstlerischen Konzepts wurde. Klaus Honnef, der beide Krefelder Künstler gekannt und ausgestellt hat, erklärt ihre Beziehung zu einer der besonderen Art, vor allem auch vor dem Hintergrund der damals einflussreichen und dominanten Gruppe der ZERO-Künstler in Düsseldorf. Der Anspruch, eine Farbe für sich zu behaupten betraf auch die Farbe Weiß. Nicht nur Piero Manzoni und Yves Klein, die ZERO-Künstler und Adolf Luther, auch Herbert Zangs steht mit seinen „verweißten“ Bildobjekten, bei denen sich an mehreren Stellen die Frage nach der Korrektheit Ihrer Datierung stellt, bis zum heutigen Tag in der Diskussion. Susannah Cremer- Bermbach, die 1996 eine Werkmonografie zu Herbert Zangs verfasst hat, widmet diesem nicht unumstrittenen Künstler und dem Problem der Datierung seiner Verweißungen eine ausführliche Betrachtung, in die sie neueste Forschungsergebnisse einfließen lässt. Mit dem Thema Farbe, das sich für die kunsthistorische Betrachtung der Nachkriegsmoderne als von besonderer Bedeutung erweist, setzt die Adolf-Luther-Stiftung ihr Forschungsprojekt zum Kunstraum Paris–Krefeld, dem sie in ihrer Silbernen Reihe nachspürt, fort.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Die Regelungen von Täterschaft und Teilnahme im...
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Diese rechtsvergleichende Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, wie Täterschaft und Teilnahme im Europäischen Wirtschaftsstrafrecht ausgestaltet sind. Besonderes Augenmerk richtet die Untersuchung auf die Frage der Strafbarkeit des Unternehmensleiters für deliktisches Verhalten seiner Untergebenen – eine zentrale und moderne Fragestellung aus dem Bereich von Täterschaft und Teilnahme. Der Vergleich wird anhand einer exemplarischen Betrachtung der Rechtsordnung Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich und Englands durchgeführt. Zur Autorin: Henrike Stein, geb. 1971, Dr. iur, studierte Rechtswissenschaft in Regensburg, Liège (Belgien) und Freiburg im Breisgau, 1999 Promotion an der Universität Freiburg. Sie ist als Richterin am Landgericht Krefeld tätig. Fazit: Dieses hervorragende Buch wird nicht nur bei mit 'europastrafrechtlichen' Fragen befassten Legisten Anklang finden, sondern kann freilich auch jenen, die sich mit Fragen und Teilnahmestrafbarkeit wissenschaftlich befassen, oder auch Praktikern, die möglicherweise im Bereich zwischenstaatlicher Rechtshilfe auf der Suche nach Antworten sind, uneingeschränkt empfohlen werden.' (Journal für Rechtspolitik, Heft 3/2004)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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