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BUILDERING-SPOTS - Bergsport
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19,99 € *
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Klettern und Bouldern an Bauwerken nennt man Buildering. Dabei handelt es sich meist um öffentliche Bauwerke, an denen legal geklettert wird. Buildering ist eine Möglichkeit, den städtischen Raum für mehr zu nutzen als Wohnen, Arbeiten und Spazierengehen. Der Ansatz von Buildering ist, ausgewählte Bauwerke, Brücken und Mauern als Kletter- und Boulder-Spots zu nutzen. Einen besonderen Reiz bieten die vielfältigen Strukturen und Materialien, die man greift. Udo Neumann (langjähriger DAV Bundestrainer des deutschen Nationalkaders Bouldern) beschreibt die Attraktivität von Buildering in seinem Kommentar wie folgt: „Buildering ist für jeden Kletterer eine wertvolle Bereicherung und für Menschen, die sich bis jetzt nur an ergonomischen Plastik festgehalten haben, ganz besonders. Das Buildering oft an abgefahrenen Orten stattfindet, an denen man sich sonst weniger aufhält, macht die ganze Sache noch besser!“ Statt immer mehr Kletterhallen zu bauen, ist Buildering eine Alternative im Freien, um den steigenden Zahlen begeisterter Sportler Raum zum Klettern sowie Bouldern zu geben und dabei gleichzeitig die Natur zu entlasten. Durch ortsnahes Buildering entfallen lange Anreisen mit dem Auto zum Fels, und der große Ansturm von Menschen auf die lokal meist begrenzt verfügbaren natürlichen Kletter- und Boulder-Felsen kann entzerrt werden. Das Buch Buildering-Spots ist in zwei Teile unterteilt: Zum einen enthält es Informationen und Hintergründe zur Sportart Buildering für alle Interessierten und alle, die es ausprobieren möchten. Dabei gibt es Kapitel zum Sport selbst und seiner Geschichte, der Gesetzeslage, der Vorreiterrolle des Deutschen Alpenvereins (DAV) sowie einen Kommentar von Udo Neumann, unterlegt mit Fotos. Darüber hinaus werden aktuelle Projekte und Chancen für die städtische Sportentwicklung vorgestellt sowie Möglichkeiten, die zunehmende Naturbelastung durch den Kletter- und Bouldersport mit Buildering zu reduzieren. Zum anderen ist das Buch ein städtischer Kletterführer, also ein Builderingführer, mit etwa 200 Buildering Kletter- und Boulder-Spots in 61 Städten. Bis auf wenige Ausnahmen befinden sich die Spots in Deutschland. Die Spot-Beschreibungen beinhalten Koordinaten, Adressen, Beschreibungen, ggf. Routen inkl. Schwierigkeitsgrad und Bildmaterial. Zusätzlich wird auf verfügbare Videos der Spots und der Begehungen hingewiesen. Dabei sind nicht nur Metropolen wie Köln, Frankfurt, Hamburg, Berlin oder München vertreten, sondern auch untypische Orte zum Klettern und Bouldern wie Husum oder extravagante wie Barcelona. Überall finden sich Buildering-Spots. Dabei können die beschriebenen Spots auch als Inspiration für die individuelle Erschließung neuer Spots durch andere Sportler hilfreich sein, um geeignete Orte und Strukturen selbst zu erkennen und zu erschließen. Die Vielfalt beim Buildering zeigt sich an Spots wie einem Studentenwohnheim inkl. Fassaden-Kletteranlage oder zentral in Innenstädten gelegenen Bunker-Anlagen mit Kletterpark. Ein besonderes Highlight sind die Deep Water Buildering-Spots (DWS), die es bereits in Hamburg, München, Frankfurt am Main, Wiesbaden und Paulsdorf bei Dresden gibt. Zu den Städten mit dokumentierten Spots gehören: Aachen, Bad Arolsen, Bad Münster am Stein, Bad Neustadt, Bamberg, Bergheim, Berlin, Bingen am Rhein, Chemnitz, Dietfurt, Duisburg, Dresden, Emmering, Fehmarn, Fellbach, Flörsheim, Frankfurt am Main, Freiburg, Freising, Göttingen, Gräfendorf, Greven, Hamburg, Handorf, Husum, Kalkar, Kaufbeuren, Karlsruhe, Köln, Konz, Krefeld, Leipzig, Mainz, Mannheim, Marxen, München, Münster, Neuenkirchen, Nordstrand, Nürnberg, Paulsdorf, Passau, Schwarzenberg, Senden, Sprakel, Steinfurt, Stuttgart, Sünderlügen, Telgte, Waiblingen, Weinheim, Wiesbaden, Worms, Würzburg, Enschede, Innsbruck, Wien, Glasgow, Blenio, Fribourg und Barcelona.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 27.01.2020
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Verkehrsknoten Krefeld
24,80 € *
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Die Stadt Krefeld zählt zu den größten Städten am Niederrhein. Ihr Wachstum verdankt sie nicht zuletzt auch dem Bau wichtiger Eisenbahnstrecken, die im Verkehrsknoten Krefeld aufeinander treffen. Aus allen Himmelsrichtungen führ(t)en zweigleisige Hauptstrecken in die linksrheinische Großstadt, so aus Richtung Mönchengladbach, dem niederländischen Nijmegen, aus dem Ruhrgebiet und aus Richtung Köln. Lange Zeit wurde Krefeld im internationalen Verkehr von Zügen aus und in die Niederlande angefahren, zahlreiche von ihnen hatten hier einen Lokwechsel zu absolvieren. Der Krefelder Güterverkehr wird seit jeher stark von der chemischen Industrie geprägt - im heutigen Stadtteil Uerdingen ließen sich 1877 die Bayerwerke nieder.Die Lokomotiven für den umfangreichen Verkehr in der Region waren u.a. im Bahnbetriebswerk Krefeld beheimatet, und auch die großen Rangierbahnhöfe Krefeld-Linn, Krefeld-Uerdingen und Hohenbudberg sowie das DB-Ausbesserungswerk in Krefeld-Oppum bieten teilweise bis in die heutige Zeit abwechslungsreichen Zugbetrieb. Übrigens: Die Waggonfabrik in Krefeld-Uerdingen dürfte spätestens seit dem Bau der gleichnamigen Schienenbusse allen Eisenbahnfreunden ein Begriff sein. Weit weniger bekannt sind dagegen die private Krefelder Eisenbahn mit ihrem einst umfangreiche Streckennetz und die örtliche Hafenbahn.Während die Stadtwerke Krefeld bis heute ein großes 1.000-mm-Straßenbahnnetz betreiben, ist der O-Bus-Verkehr längst Geschichte. Und bereits seit 1898 ist Krefeld auch das Ziel der Züge der Düsseldorfer Rheinbahn-Gesellschaft, die auf dieser Überlandverbindung ab 1924 sogar den Verkehr mit Speisewagen einführten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Eulenblues
11,20 € *
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Kommissar Gero von Aha entdeckt in einem Waldstück bei Wesel ein baumelndes Skelett - ohne Hände. Hauptkommissarin Karin Krafft bewundert kunstbeflissen in Xanten ein großes Mobile mit Fundstücken vom Rheinufer - im Windspiel aus Holz und Tierknochen erklingt hohl eine menschliche Hand. Aus unbekannter Hand wird gutmeinend eine Million Euro verschenkt, was für komisches Chaos sorgt. Das K 1 und sein rätselhaftester Fall - die Ermittler verfolgen das Geheimnis um ein Vermächtnis am gesamten unteren Niederrhein von Duisburg bis Emmerich, von Moers und Krefeld bis Kleve.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
Zum Angebot
Eulenblues
10,90 € *
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Kommissar Gero von Aha entdeckt in einem Waldstück bei Wesel ein baumelndes Skelett - ohne Hände. Hauptkommissarin Karin Krafft bewundert kunstbeflissen in Xanten ein großes Mobile mit Fundstücken vom Rheinufer - im Windspiel aus Holz und Tierknochen erklingt hohl eine menschliche Hand. Aus unbekannter Hand wird gutmeinend eine Million Euro verschenkt, was für komisches Chaos sorgt. Das K 1 und sein rätselhaftester Fall - die Ermittler verfolgen das Geheimnis um ein Vermächtnis am gesamten unteren Niederrhein von Duisburg bis Emmerich, von Moers und Krefeld bis Kleve.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Papa ist Bäcker und Erfinder
13,40 € *
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Hermann Welp, Bäckermeister, geb. 1954, verheiratet, 5 Kinder, lebt in Essen und ist Inhaber einer Bäckerei mit italienischer Ausrichtung. Das Unternehmen führt nur ein Ladengeschäft und ist im Bio-Großhandel vertreten. Außerdem bedient er große, namhafte Label, die dafür sorgten, dass die Marke "Pane & Dolci" auch über die Grenzen Deutschlands bekannt wurde. Welp beschreibt die schlaue Positionierung seiner Bäckerei im Haifischbecken der Filialisten und Industriebäcker. Darüber hinaus beschreibt er in anschaulicher Form sein großes Hobby, den Wochenmarkt. Auch da spielt Marketing eine große Rolle. Von Märkten in Essen, Bochum, Düsseldorf, Krefeld und Moers erzählt er authentisch Anekdoten mit witzigen bis hinzu ernsten Inhalten, die den Leser manchmal staunend zurücklassen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Papa ist Bäcker und Erfinder
12,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Hermann Welp, Bäckermeister, geb. 1954, verheiratet, 5 Kinder, lebt in Essen und ist Inhaber einer Bäckerei mit italienischer Ausrichtung. Das Unternehmen führt nur ein Ladengeschäft und ist im Bio-Großhandel vertreten. Außerdem bedient er große, namhafte Label, die dafür sorgten, dass die Marke "Pane & Dolci" auch über die Grenzen Deutschlands bekannt wurde. Welp beschreibt die schlaue Positionierung seiner Bäckerei im Haifischbecken der Filialisten und Industriebäcker. Darüber hinaus beschreibt er in anschaulicher Form sein großes Hobby, den Wochenmarkt. Auch da spielt Marketing eine große Rolle. Von Märkten in Essen, Bochum, Düsseldorf, Krefeld und Moers erzählt er authentisch Anekdoten mit witzigen bis hinzu ernsten Inhalten, die den Leser manchmal staunend zurücklassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Büchersterne - Lesen & Stempeln: Lustige Geschi...
13,00 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Zwei der beliebten Abenteuer im Möwenweg in einem Band: Die Kinder aus dem Möwenweg reißen von zu Hause aus und schwören einander, dass sie für immer in der Wildnis leben wollen. Aber hätten sie doch bloß Proviant mitgenommen. In der zweiten Geschichte wird im Möwenweg ein großes Sommerfest gefeiert. Tara will am liebsten alles auf einmal machen: eine Feuerwehr-Urkunde gewinnen, beim Mülltonnen-Rennen mitlaufen und fliegende Schokoküsse fangen.Der interaktive Stempelspaß nach jedem Leseabschnitt und Kirsten Boies beliebte Möwenweg-Geschichten motivieren Erstleser.Nadine Jessler, geb. 1979, lebt und arbeitet in Nettetal am Niederrhein. Sie studierte Produkt-Design mit Schwerpunkt Illustration an der Hochschule Niederrhein in Krefeld. Seit 2007 ist sie als freie Illustratorin für verschiedene Verlage tätig.

Anbieter: myToys
Stand: 27.01.2020
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Die Erziehung zum Wegsehen
43,20 € *
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Modern die Mittel, reaktionär die Ziele - diese These ist in der Faschismusforschung sicher nicht neu. Die Steuerung der individuellen Erinnerung durch die Vorgabe von Motiven und Medien mußte ein modern handelndes, politisch reaktionäres Regime wie das des NS-Staates (und vieler anderer Diktaturen) ungemein reizen. Den langfristigen Erhalt des Staatswesens zu unterstützen, konnte dem NS-Staat nur an einer positiven Erinnerungsproduktion gelegen sein. Welches Medium hätte sich dazu besser geeignet als die Photographie? Und nicht die großen Bildleistungen der Professionellen, Künstler und Bildjournalisten sind für den Staatserhalt von primärer Bedeutung, sondern die simple einfache Knipserei einer jeden Person, die einen Photoapparat gerade halten kann. Dem NS-Regime war eine große Zahl anonym produzierter und sich anonym reproduzierender Bilder von alltäglichen und familiären Ereignissen wichtiger als seine eigene Darstellung in Bildjournalismus, Druckwerk und Dokumentar-(Wochenschau-)Film. In diesem Buch wird erstmalig der Versuch unternommen, eine umfassende Geschichte der Photographie im NS-Staat vorzustellen, die Organisationsgeschichte eines Mediums und seines Gebrauchs wie seines Mißbrauchs zur Durchsetzung staatlicher wie ideologischer Ziele des deutschen Nationalsozialismus. Zur Vorgeschichte dieses Umgangs mit dem technischen Bildmittel Photographie gehört dessen Sozialgeschichte mit der Aufspaltung der Profession in Handwerk und Bildjournalismus einerseits sowie einer industriell geförderten Amateurphotographie zur Vorbereitung einer breiten Kriegspropaganda andererseits. Diesem Bereich ist ein großes Kapitel gewidmet. Rassismus, Verfolgung und Widerstand gab es auf vielen Berufsfeldern im NS-Staat, also auch in der Photographie, deren Rolle im Zweiten Weltkrieg ausführlich beleuchtet wird. Unterschiedliche Formen der Kontinuität des Gebrauchs von Photographie, aber auch der Karrieren von Photographinnen und Photographen werden bis in die Bundesrepublik und das wiedervereinigte Deutschland hinein aufgezeigt.Nicht zuletzt sind die ausgewählten (Propaganda-)Dokumente und die biographischen Daten zu den Photographen wertvolle Bestandteile der Publikation.Rolf Sachsse, geboren 1949 in Bonn, Ausbildung als Photograph, Studium Kunstgeschichte, Kommunikationsforschung und Literaturwissenschaften, Promotion. Professor für Photographie und elektronische Bildmedien am FB Design der FHN in Krefeld, assoziierter Professor im Bereich Kunstwissenschaft und Medientheorie an der HfG Karlsruhe.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
Zum Angebot
Die Erziehung zum Wegsehen
42,00 € *
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Modern die Mittel, reaktionär die Ziele - diese These ist in der Faschismusforschung sicher nicht neu. Die Steuerung der individuellen Erinnerung durch die Vorgabe von Motiven und Medien mußte ein modern handelndes, politisch reaktionäres Regime wie das des NS-Staates (und vieler anderer Diktaturen) ungemein reizen. Den langfristigen Erhalt des Staatswesens zu unterstützen, konnte dem NS-Staat nur an einer positiven Erinnerungsproduktion gelegen sein. Welches Medium hätte sich dazu besser geeignet als die Photographie? Und nicht die großen Bildleistungen der Professionellen, Künstler und Bildjournalisten sind für den Staatserhalt von primärer Bedeutung, sondern die simple einfache Knipserei einer jeden Person, die einen Photoapparat gerade halten kann. Dem NS-Regime war eine große Zahl anonym produzierter und sich anonym reproduzierender Bilder von alltäglichen und familiären Ereignissen wichtiger als seine eigene Darstellung in Bildjournalismus, Druckwerk und Dokumentar-(Wochenschau-)Film. In diesem Buch wird erstmalig der Versuch unternommen, eine umfassende Geschichte der Photographie im NS-Staat vorzustellen, die Organisationsgeschichte eines Mediums und seines Gebrauchs wie seines Mißbrauchs zur Durchsetzung staatlicher wie ideologischer Ziele des deutschen Nationalsozialismus. Zur Vorgeschichte dieses Umgangs mit dem technischen Bildmittel Photographie gehört dessen Sozialgeschichte mit der Aufspaltung der Profession in Handwerk und Bildjournalismus einerseits sowie einer industriell geförderten Amateurphotographie zur Vorbereitung einer breiten Kriegspropaganda andererseits. Diesem Bereich ist ein großes Kapitel gewidmet. Rassismus, Verfolgung und Widerstand gab es auf vielen Berufsfeldern im NS-Staat, also auch in der Photographie, deren Rolle im Zweiten Weltkrieg ausführlich beleuchtet wird. Unterschiedliche Formen der Kontinuität des Gebrauchs von Photographie, aber auch der Karrieren von Photographinnen und Photographen werden bis in die Bundesrepublik und das wiedervereinigte Deutschland hinein aufgezeigt.Nicht zuletzt sind die ausgewählten (Propaganda-)Dokumente und die biographischen Daten zu den Photographen wertvolle Bestandteile der Publikation.Rolf Sachsse, geboren 1949 in Bonn, Ausbildung als Photograph, Studium Kunstgeschichte, Kommunikationsforschung und Literaturwissenschaften, Promotion. Professor für Photographie und elektronische Bildmedien am FB Design der FHN in Krefeld, assoziierter Professor im Bereich Kunstwissenschaft und Medientheorie an der HfG Karlsruhe.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
Zum Angebot
Verkehrsknoten Krefeld
24,80 € *
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Die Stadt Krefeld zählt zu den größten Städten am Niederrhein. Ihr Wachstum verdankt sie nicht zuletzt auch dem Bau wichtiger Eisenbahnstrecken, die im Verkehrsknoten Krefeld aufeinander treffen. Aus allen Himmelsrichtungen führ(t)en zweigleisige Hauptstrecken in die linksrheinische Großstadt, so aus Richtung Mönchengladbach, dem niederländischen Nijmegen, aus dem Ruhrgebiet und aus Richtung Köln. Lange Zeit wurde Krefeld im internationalen Verkehr von Zügen aus und in die Niederlande angefahren, zahlreiche von ihnen hatten hier einen Lokwechsel zu absolvieren. Der Krefelder Güterverkehr wird seit jeher stark von der chemischen Industrie geprägt - im heutigen Stadtteil Uerdingen ließen sich 1877 die Bayerwerke nieder.Die Lokomotiven für den umfangreichen Verkehr in der Region waren u.a. im Bahnbetriebswerk Krefeld beheimatet, und auch die großen Rangierbahnhöfe Krefeld-Linn, Krefeld-Uerdingen und Hohenbudberg sowie das DB-Ausbesserungswerk in Krefeld-Oppum bieten teilweise bis in die heutige Zeit abwechslungsreichen Zugbetrieb. Übrigens: Die Waggonfabrik in Krefeld-Uerdingen dürfte spätestens seit dem Bau der gleichnamigen Schienenbusse allen Eisenbahnfreunden ein Begriff sein. Weit weniger bekannt sind dagegen die private Krefelder Eisenbahn mit ihrem einst umfangreiche Streckennetz und die örtliche Hafenbahn.Während die Stadtwerke Krefeld bis heute ein großes 1.000-mm-Straßenbahnnetz betreiben, ist der O-Bus-Verkehr längst Geschichte. Und bereits seit 1898 ist Krefeld auch das Ziel der Züge der Düsseldorfer Rheinbahn-Gesellschaft, die auf dieser Überlandverbindung ab 1924 sogar den Verkehr mit Speisewagen einführten.

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2020
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